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5 CTAs auf dem Weg zur Conversion

29. Juli 2014 at 12:21

Beim Thema Content Marketing sprechen wir ja immer gerne über den sogenannten Call-to-Action (CTA), also die Aufforderung an den Besucher oder Leser einen bestimmten Handlungsschritt (=Conversion) zu tätigen. Dabei setzt sich jedes Unternehmen ein anderes Ziel. Möchten die einen eine hohe Anzahl an ausgefüllten Formularen erreichen, so wünschen sich andere möglichst viele Abonnenten ihrer News. Aber auch Likes, Shares und Tweets stehen hoch im Kurs. Letztendlich ist es immer der CTA, der uns zu unseren wertvollen Leads führt. Viel hilft viel ist dabei nicht unbedingt die beste Option. Überhäufen Sie Ihre Leser nicht mit zu vielen CTAs, denn das verwirrt oder lenkt im schlechtesten Falle sogar vom eigentlichen Thema ab. Finden Sie heraus welcher CTA am besten zu Ihnen, Ihrem Unternehmen und Ihren Zielen passt.

#1 Ende-gut-alles-gut CTA

Am Ende eines Blog Posts ist es wichtig, einen CTA zu implementieren, der den Leser zu einer bestimmten Handlung auffordert, nachdem er das Lesen beendet hat und bevor er die Seite wieder verlässt. Dabei sollte der Leser stets darauf hingewiesen werden, was ihn erwartet, wenn er auf den Button klickt und warum er dies tun sollte. Vermeiden Sie dabei Buttons mit der Aufschrift „Hier“ oder „Hier klicken“. Besser geeignet sind Aufschriften wie „Hier kostenlos downloaden“ oder „Erfahren Sie mehr zum Thema…“.

#2 Social Media CTA

Passen wir zusammen? Progressive Profiling gibt die Antwort!

17. Juli 2014 at 08:23

Wenn wir im Privatleben jemanden kennenlernen, der uns auf den ersten Blick gut gefällt, dann wollen wir mehr über ihn wissen. Am liebsten alles und sofort! Dass man aber beim ersten Treffen nicht gleich nach der Bankverbindung und den Vermögensverhältnissen fragen sollte, bedarf wohl keiner weiteren Erklärung.
Um zum Ziel zu gelangen, brauchen wir eine ausgefeilte Taktik. Beim „Durchlaufen“ mehrerer Verabredungen tasten wir uns langsam vor und bringen nach und nach immer mehr Details und Informationen eines potenziellen Kandidaten in Erfahrung und sein imaginäres Profil vervollständigt sich. Bei der ersten Verabredung fragt man noch nach Namen, Wohnort, möglicherweise noch nach dem Beruf. Beim zweiten Treffen wird es dann schon persönlicher, man erkundigt sich nach positiven und negativen Eigenschaften, nach Zukunftsplänen. Natürlich müssen Sie sich auch weiterhin für Ihren Kandidaten interessant darstellen und ihn begeistern!
Nach dem vierten Date etwa haben Sie alle Informationen beisammen, die Sie benötigen um entscheiden zu können, ob der Kandidat ein Verehrer bleibt oder ob sich eine engere Beziehung entwickeln könnte.

Warum sollte das nicht auch auf der Ebene Verkäufer-Kunde funktionieren?

Die unerbittliche Jagd nach der Konversionsrate

8. Juli 2014 at 14:34

 

Stellen Sie einem x-beliebigen Marketing-Verantwortlichen die Frage “Was ist Ihr persönlicher Geheimtipp um die Konversionsrate bei Formularen in die Höhe zu treiben?“, wird er Ihnen höchstwahrscheinlich raten, die Anzahl der Formularfelder Ihrer Landingpage zu reduzieren.

Viel zu oft konzentrieren sich Unternehmen lediglich auf die Steigerung Ihrer Konversionsrate und lassen dabei völlig außer Acht, dass dieses Bestreben sich auch auf andere Sphären innerhalb Ihres Verkaufstrichters auswirken kann. Sowohl empirische Daten, als auch persönliche Erfahrungen haben gezeigt, dass eine kleinere Anzahl an Feldern die Konversionsrate in die Höhe treiben kann. Eine zentrale Rolle spielt dabei auch „Progressive Profiling“. Dabei handelt es sich um ein Feature, das in praktisch jeder Marketing Automation Plattform enthalten ist, so auch in Oracle, Eloqua und Marketo.

Durch Progressive Profiling ist es möglich, Informationen eines Interessenten nach und nach zu sammeln. Dynamisch agierende Formulare merken sich, welche Informationen eines Einzelnen noch fehlen und fragen diese über eine gewisse Anzahl von Seitenbesuchen ab. Somit wird das Profil kontinuierlich ergänzt und auf dem Laufenden gehalten.

Das klingt fast zu schön um wahr zu sein oder? Man profitiert von einer höheren Konversionsrate und durch das Progressive Profiling werden die Daten eines Users über einen bestimmten Zeitraum Schritt für Schritt erfasst. Doch wie bei nahezu allem gibt es auch hier einen Haken, der vielen Unternehmen jedoch nicht bewusst ist. Um mit Progressive Profiling erfolgreich zu sein, muss ein potenzieller Kunde die Seite mehrmals aufrufen und mehrere Formulare ausfüllen um sein Datenprofil vollständig aufbauen zu können. Was geschieht, wenn er dies nicht macht?

Events mit Lead Management vertrieblich optimieren

1. Juli 2014 at 16:21

Laut einer AUMA Umfrage im Jahre 2013 stellen Messen für deutsche B2B Unternehmen bis heute das Marketing-Instrument im Direktmarketing schlechthin dar. Dabei ist in zahlreichen Unternehmen ein typischer Ablauf erkennbar: Vertriebsmitarbeiter am Messestand füllen per Hand Lead-Formulare aus und heften die Visitenkarten der Besucher daran. Anschließend werden diese Bögen von der Marketingassistenz manuell in eine Excel Tabelle eingegeben und nach der Messe anschließend ungefiltert, gespickt mit Privatdressen und fehlenden Angaben, von Praktikanten in das CRM System eingespielt. Zum Schluss folgt die Anweisung an den Vertrieb daraus nun bitte möglichst viele Geschäftsabschlüsse zu generieren.

Die Mehrheit der Unternehmen hierzulande kennt diese Alltagspraxis−oder hat sich vor gar nicht all zu langer Zeit davon abgewendet.

Social Media Markenbotschafter für Ihr Unternehmen

24. Juni 2014 at 08:00

 

 

“Social Media ist nur wieder einer dieser neumodischen Trends.” – mitunter eine der häufigsten Ausreden von Unternehmen, die (immer noch) keine Ambitionen haben
auf den sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook, LinkedIn und Co aktiv zu werden.

Aber denken Sie noch einmal darüber nach. Social Media ist nicht mehr bloß eine reine Modeerscheinung; es ist viel mehr Teil einer dauerhaften Verschiebung der Kommunikationswege. Wenn Sie also in Ihrem Unternehmen noch nicht in irgendeiner Weise auf Social Media setzen, verpassen Sie schnell den Anschluss!

Auch wir von DemandGen nutzen diese Möglichkeiten. Wir binden Social Media in all unsere Marketing Aktivitäten mit ein und versuchen, jedes Teammitglied zu  animieren, online aktiv zu werden. Ob Sie es glauben oder nicht, Social Media ist der einfachste, schnellste und effektivste Weg, Informationen zu verbreiten und zu  sammeln. Und das Beste daran: Jeder kann daraus einen Nutzen ziehen.
Umso verwunderlicher ist deshalb, dass viele Unternehmen mittlerweile zwar verstärkt auf Social Media setzen und dafür Zeit und Ressourcen investieren, auf der anderen Seite jedoch oft vergessen, was, beziehungsweise wer den größten Einfluss auf den Erfolg hat:
Die Mitarbeiter!

Machen Sie Markenbotschafter aus Ihren Mitarbeitern

IBM kauft Silverpop-Systems

11. Juni 2014 at 12:34

Die Konsolidierung in der Marketing Cloud geht weiter

Was haben Oracle, Adobe, Salesforce, Microsoft, Teradata und nun IBM gemeinsam?

Sie haben in den letzten Jahren Lösungsanbieter für Marketing Automation übernommen. Zuletzt kaufte Oracle Responsys, wie wir im Februar diesen Jahres berichteten.

Bei allen Unterschieden, die diese Unternehmen untereinander auszeichnen, ist für mich hinter den Unternehmenskäufen eine gemeinsame Strategie erkennbar. Ihre Produktportfolios weisen Lücken im Bereich hochperformanter, automatisierter und personalisierter Dialogkommunikation auf. Und diese decken typischerweise Marketing Automation Systeme ab. Daher überrascht die folgende Meldung nicht wirklich:

IBM kauft Silverpop Systems

Mit der Quintessenz von DemandGen zu besseren Leads

6. Juni 2014 at 10:30

Für alle, die sich in kürzester Zeit einen Überblick über das Thema Integriertes Lead Management verschaffen möchten, empfehlen wir an dieser Stelle unser Erklärvideo „Die Quintessenz −Integriertes Lead Management und unser Whitepaper. Sie erfahren beispielhaftwelche Chancen Ihnen heute mit modernen Marketing zur Verfügung stehen.

Woraus besteht die „Quintessenz“?

Integriertes Lead Management besteht im Wesentlichen aus vier Stufen, die Sie beachten müssen, um ein erfolgreiches Lead Management in Ihrem Unternehmen zu etablieren:

 

1. Planung

2. Analyse

3. Qualifikation

4. Distribution

 

Neugierig geworden? Unser Video Die Quintessenz Integriertes Lead Management erklärt Ihnen das „Wie und Was“ in nur drei Minuten!



Modernes Marketing in 10 Schritten (Teil 2: Schritt 6 bis 10)

20. Mai 2014 at 08:01

Letzte Woche haben wir Ihnen die ersten 5 Schritte eines „Modernen Marketing in 10 Schritten“ näher gebracht.
Als kleine Erinnerung hier nochmal die Oberpunkte:

 

1.  Inbound statt Outbound

2. Digital Body Language statt Demographie      

3. 1:1-Segmentierung statt Batch-and-Blast

4.  Interaktiver Dialog statt One-way

5. Agile Realität statt Planwirtschaft

 

Erfahren Sie hier nun die nächsten 5 Schritte um Ihr Marketing in ein modernes Marketing zu transformieren.

Modernes Marketing in 10 Schritten (Teil 1: Schritt 1 bis 5)

15. Mai 2014 at 08:00

 

Modernes Marketing bedeutet neben dem Einsatz moderner Methoden und Technologien vor allem: Hohe Kundenzufriedenheit, messbaren Unternehmenserfolg und steigende Umsätze. Der Drang nach Modernisierung wird dadurch erschwert, dass vorhandene und gewachsene Strukturen und Prozesse erst überwunden werden müssen.

Daher fragten wir in unserem Webinar “Modernes Marketing mit Marketing Automation” unsere Teilnehmer nach dem Einsatz bestimmter Methoden und Technologien in ihrem Arbeitsumfeld – und erhielten den Beleg dafür, dass der Weg zum modernen Marketing noch weit ist; dazu später mehr. Im Folgenden zeige ich Ihnen, wie Sie diesen Weg in 10 Schritten beschreiten können, indem Sie sich vonüberholten Paradigmen verabschieden und sich gleichzeitig an ein paar moderne Ansätze halten.   

6 Tipps für erfolgreiches SEO

9. Mai 2014 at 08:02

Bei DemandGen liegt unser Fokus unter anderem darauf, Kunden mit Hilfe von Marketing Technologie bei Nachfrage- und Umsatzgenerierungsmaßnahmen zu unterstützen. Die Nachfragegenerierung umfasst eine Vielzahl von Vorgehensweisen und Methoden, weshalb es in diesem Artikel in erster Linie um Suchmaschinenoptimierung (SEO) gehen wird. Ich werde Ihnen zeigen, wie DemandGen selbst SEO anwendet, um Traffic auf der Webseite zu erzeugen, hochqualifizierte Leads zu generieren und diese Leads letztendlich durch den Nachfragetrichter weiter zu entwickeln.

Wahrscheinlich muss ich Sie erst gar nicht davon überzeugen, dass Suchmaschinen im Marketing wichtig sind. Aber Ihnen mag vielleicht noch nicht bewusst sein, wie wichtig sie tatsächlich sind! Die Konsumenten und B2B Interessenten von heute sind sehr anspruchsvoll, wenn es darum geht, Informationen über bestimmte Produkte oder Dienstleistungen online zu finden. Es ist deshalb wichtiger denn je, potentielle Kunden möglichst früh in ihrem Suchprozess auf Ihre Webseite aufmerksam zu machen, das Interesse nachhaltig zu wecken und ihnen genau das zu geben, was sie brauchen, um sich letztendlich für Ihr Unternehmen zu entscheiden.

Die organische Suche ist dabei entscheidend und Ihr Marketing Automation System kann sowohl unterstützen als auch selbst davon profitieren, wenn es um die Verfeinerung und Verstärkung Ihres Suchmaschinen-Optimierungsprogramms geht. Im Folgenden habe ich nun 6 Tipps für Sie zusammengestellt, damit Ihre SEO-Aktivitäten letztendlich erfolgreich sind.