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Lead Management Summit 2014: Top-5-Lessons-Learned

15. April 2014 at 11:52

Der zweite Lead Management Summit ist vorbei und man darf gespannt fragen: War er ein Erfolg? Hat die Veranstaltung Zukunft? Die Frage kann eindeutig mit „ja“beantwortet werden. Ich habe fünf Lessons Learned vom Lead Management Summit 2014 − kurz und Twitter-kompatibel „LMS14“− mitgenommen und damit die Eindrücke vom 3./4. April in München für Sie kurz zusammengefasst:

 

Die Ergebnisse: Das Thema gewinnt messbar an Bedeutung

Die Veranstaltung ist derzeit wirklich einmalig im deutschsprachigen Raum. Bei der Besucherzahl hat der LMS14 deutlich zugelegt. Die über 180 Teilnehmer kamen vorwiegend (zu ca. 80 %) aus Marketingabteilungen von Unternehmen aller Größenklassen. Hier ein paar Auszüge aus der vor Ort durchgeführten Umfrage:

 

Die Ziele der Teilnehmer konzentrieren sich ganz klar auf Umsatzsteigerung, Vertriebsunterstützung und bessere Messbarkeit − alle mit 60-70 % Relevanz.

Und nicht nur das: Auch die Schwerpunkte der Kongress-Themen − Inbound Marketing (das hauptsächlich aus Content Marketing besteht), Marketing Automation, Lead Generierung und CRM −trafen damit ins Schwarze.Zur Umsetzung der Ziele setzt ein großer Teil (38%) der anwesenden Marketing- und Vertriebsverantwortlichen bereits Marketing-Automation-Lösungen ein − wobei erwartungsgemäßdie fünf bekanntesten genannt wurden: Eloqua, Evalanche, Hubspot, Marketo und ExactTarget.Der Anteil von knapp 30 % derjenigen, die bereits die Einführung von Marketing Automation planen, zeigt klar: Die Botschaft ist angekommen. Integriertes Lead Management ist das Zukunftsthema im Marketing und erweist sich heute schon als unternehmenskritischer Prozess. Und damit seinen messbaren Anteil am Unternehmenserfolg.Die überwiegende Mehrheit glaubt, ihre Ziele mit Content Marketing und CRM in Verbindung mit Marketing Automation am besten umsetzen zu können. Das spiegelt genau die aktuellen Trends im Lead Management wider.Und nicht nur das: Es zeigt klar, dass nur der durchgängige Business-Development-Prozess bzw. Verkaufstrichter wirkungsvoll und effizient zur Wertschöpfung im Unternehmen beiträgt. Genau das bedeutet Integriertes Lead Management.

 

Die Themen: Praxisbezug, Networking, Trends.

Die Vorträge zeigten ganz klar wieder einen deutlichen Praxisbezug – und entsprachen damit voll der Erwartungshaltung der Teilnehmer: Best Practices, Networking und Tuchfühlung mit den Technologieanbietern.Sie waren aber vor allem auf den rein digitalen Anteil des Lead Managements gerichtet – ohne damit Themen wie Telemarketing abwerten zu wollen.Durch diese Fokussierung gewinnt der LMS sein Alleinstellungsmerkmal, das ihm sicher 2015 noch mehr Zulauf mit Teilnehmern und hochkarätigen Referenten beschert als bislang schon.Themen wie „KPI-Management mit Marketing-Cockpits“von RenéRink (Telefonica) waren in der Vergangenheit oft Anlass von technologisch angewandter Betriebswirtschaftslehre.Ganz anders beim LMS14. Rink gab überraschend transparent Einblick in seine tägliche Vertriebsarbeit und den konkreten Einsatz des Cockpits zur Steuerung seiner Lead Management Kampagnen und der damit arbeitenden Teams.

Hans Weigert, Director Sales & Marketing Communications brachte es erlebnisnah auf den Punkt, indem er über die tägliche Arbeit mit der in Salesforce integrierten Eloqua Plattform berichte: Der beste Weg bei der Einführung solcher Systeme ist es, sein Herz in die Hand zu nehmen und etwas zu riskieren. Frei nach Pareto: lieber 80% jetzt als 100% nie. Sogar 60-70% sind schon zielführend, denn der Erfolg stellt sich nur durch hartnäckiges Optimieren ein. Und hartnäckig sind wir Deutsche ja. Da können wir die 120%-Maxime ruhig mal stecken lassen.Das zeigte auch der Vortrag von Petra Ahlert, Head of Brand Experience and Program Marketing Office EMEAR bei Central Cisco Systems und Axel R. Dorfer, Leiter Vertriebsmarketing bei item Industrietechnik GmbH mit seiner interessanten Fortsetzung des letztjährigen Praxisbeitrags: Die Zusammenarbeit von Vertrieb und Marketing ist der Schlüssel zum erfolgreichen Gelingen aller Lead Management Projekte und damit auch Garant für den Unternehmenserfolg.Dies ist fast immer ein Personenthema. Daher ist hier Fingerspitzengefühl gefragt und nicht in erster Linie kompromissloses Prozessdenken.

Wie Dorfer berichtete auch Thomas Düker, Marketing bei AEB GmbH auch in diesem Jahr vom Fortschritt seines Projekts. Das erhöht die Praxisrelevanz und Glaubwürdigkeit solcher Kongresse ungemein und zeigt, dass sich der Erfolg durch Nachhaltigkeit und Konsequenz einstellt, wie man am Beispiel vom Lead Scoring basierten Broschürenbestellprozess bei AEB sehen konnte. Ein schönes Beispiel, das eigentlich jeden Mittelständler vom Einsatz moderner Lead Management Systeme überzeugen sollte, spätestens wenn man sich die Kosten für flächendeckenden Broschürenversand inklusive Herstellungskosten extern und intern betrachtet.Julian Archer, Research Director von SiriusDecisions lieferte mit sympathischem niederländischen Akzent erstaunliche Einblicke in seine umfassende EMEA-weite Studie „EMEA Demand Creation Study“. Wir sehen hier, wie wettbewerbsfähig die deutsche Marketinglandschaft aufgestellt ist. Während hierzulande vorwiegend Messen als Bedarfsgenerierungsquelle genutzt werden, sind es beispielsweise in Skandinavien Online Banner. Das zeigen die Budget Verteilungen der in der Studie teilnehmenden über 400 Marketingabteilungen aus über sieben EMEA Ländern.Das beweist, wie wichtig Marketing und Sales Alignement, Scoring und Lead Routing sind. Nur so können die klassischen und nach wie vor erfolgreichen Vertriebskanäle an moderne Marketing Automation Plattformen angebunden werden. Damit liefern sie über die CRM Integration messbare Ergebnisse für das Unternehmen und den Anteil des Marketings am Vertriebserfolg. Überraschend hoch ist hierzulande der Anteil von (Print) DirectMail. Sicher spielt der in Deutschland strengere Datenschutz eine Rolle, will man nicht als SPAM Versender abgestraft werden. Umso wichtiger ist auch hier das Verschmelzen von Offline- und Online-Kanälen; QR Codes sind hier nur der Anfang.Hochkomprimiertes Fachwissen und direkter Praxisbezug – genau das fesselte die über 180 Teilnehmer bis zuletzt, sogar mit den ansonsten trockenen juristischen Themen, wie „Marketing-Automation und Recht“von Rechtsanwalt Stefan C. Schicker spannend als Abschlussvortrag.

Mein Tipp: Wer Interesse an den Vorträgen hat, und am LMS14 nicht teilnehmen konnte, kann diese kostenpflichtig beim Veranstalter beziehen: http://www.leadmanagementsummit.com/de/reviews

 

Das Fazit: Mut zur Veränderung, Pareto und Marketing/Sales Alignment führt zu mehr Unternehmenserfolg

Der LMS15 wirft also seine Schatten voraus. Mehr Teilnehmer, noch fokussiertere Themen auf digitale Wertschöpfung in Marketing und Vertrieb, noch mehr Einblick in die tägliche Praxis von Unternehmen unterschiedlicher Größe, die den Weg bereits beschreiten. Und die ganz ehrliche Aussage: Lieber 80% jetzt als 100% nie; gerade in Zeiten, in denen die Konkurrenz noch weniger schläft als früher!

Das ewige Dauerthema Sales und Marketing Alignement ist nicht ein Gerede, das von den Anbietern der Software Lösungen erfunden wurde! Es wird auch in 2015 zentrales Thema sein und viel Gesprächsstoff in den Pausen und bei den Abendveranstaltungen liefern. Fazit: Neben der technologischen Infrastruktur und Prozessoptimierung liegt genau hier der Schlüssel für jede erfolgreiche Integrierte Lead Management Einführung und damit Prozessoptimierung, Umsatz-Steigerung und Unternehmens-Wachstum.

Wenn sie neugierig sind, hierzu anschauliche Eindrücke zu erleben und nicht bis zum LMS15 warten wollen, sehen Sie hier 3 Interviews mit Kunden von DemandGen, die obige Aussagen nochmal bestätigen.



Vertrauen als Erfolgsfaktor – Datenschutz kann das Marketing unterstützen

8. April 2014 at 14:09

Für ein erfolgreiches, vertriebsorientiertes Marketing ist der Zugang zu aktuellen Kundendatensätzen ein entscheidendes Element. Aus Sicht des Marketings umfassen diese Datensätze idealerweise sowohl personenbezogene als auch verhaltensbezogene Daten. Zusammen ergeben sie ein vollständiges Kundenprofil. Dies scheint sich vordergründig nicht mit den Interessen der Kunden zu decken: Diese sind eher besorgt, dass Unternehmen mit ihren persönlichen Daten nicht verantwortungsbewusst umgehen, dass sie weiterverkauft werden oder dass sie nicht ausreichend vor dem Zugriff Dritter geschützt sind. Diese Diskussion hat sich rund um die NSA-Affäre neu entzündet. Im Kern betrifft sie aber eher Probleme wie den massenhaften Diebstahl von Kundendaten im Consumer-Bereich, wie er bei zahlreichen IT-Unternehmen in den vergangenen Jahren gehäuft vorkam.

Wenn das Vertrauen schwindet

Der PRISM- und NSA-Skandal hat das Bewusstsein der Deutschen für die Herausforderungen des Datenschutzes geschärft. Eine Umfrage, die der BITKOM im Juli 2013 durchführte, belegt dies. „Internetnutzer werden misstrauischer“ lautet das Fazit des BITKOM. Die Studie zeigt: ganz allgemein hat das Vertrauen in den Datenschutz der Wirtschaft abgenommen. Beim Umgang mit den eigenen persönlichen Daten vertrauen 34 Prozent der Wirtschaft stark bzw. sehr stark. Vor zwei Jahren waren es allerdings noch 41 Prozent. Weniger starkes oder gar kein Vertrauen in den Schutz persönlicher Daten durch Wirtschaftsunternehmen hatten bei der Umfrage im Juli 2013 55 Prozent, 9 Prozent mehr als noch 2011.

Vertrauen als zentrale Währung

Was sind nun die Konsequenzen für Marketingverantwortliche? Sich darauf zu verlassen, dass die eigenen zufriedenen Kunden schon für Vertrauen im Markt sorgen werden, wäre wohl blauäugig. Unternehmen können sich das Vertrauen ihrer Kunden auch nicht einkaufen, indem sie sich aufwändigen Prüf- und Zertifizierungsprozessen unterziehen. Die wohl sinnvollste Strategie besteht darin, sich dieses Vertrauen immer wieder aktiv zu erarbeiten – indem Unternehmen alles für beste Datensicherheit und besten Datenschutz tun und dies auch transparent kommunizieren und darstellen.

Datenschutz als Marketingargument

Im Grunde ist es eine Selbstverständlichkeit: Unternehmen sollten ihre Datenschutzrichtlinien veröffentlichen. Sie sollten deutlich machen, was sie für die Datensicherheit tun. Sie sollten ihre potenziellen Kunden fragen und ihnen die Wahl lassen, welche Informationen sie von sich preisgeben möchten. Neben der Einwilligung, das eigene Verhalten auf der Website des Anbieters tracken zu lassen, gehören dazu auch Opt-in bzw. Double Opt-in: die ausdrückliche und eindeutige Zustimmung zu einer Kontaktaufnahme durch das Unternehmen. Der alte Grundsatz des Permission Marketings, dass ein wirklich aufnahmebereiter Adressat leichter zu einem Kunden wird – einem guten und langfristigen obendrein –, gilt heute wohl mehr denn je. Offensiv die möglichen Datenschutz- und Datensicherheitsbedenken zu adressieren, ist heute unerlässlich. Datenschutz und Marketing sind dann gar keine unversöhnlichen Gegensätze mehr. Im Gegenteil: Wer Datenschutz und Datensicherheit konsequent beachtet und diese Haltung kommuniziert, der gewinnt ein hoch wirkungsvolles Marketingargument. Offensiver Datenschutz wird die Basis einer vertrauensvollen Kundenbeziehung.

Wie sie Datenschutzrichtlinien in Ihr Marketing integrieren, erfahren Sie hier.

 



Marketing Sales Alignment – Damit Vertrieb und Marketing an einem Strang ziehen

2. April 2014 at 16:52

 

Marketing und Sales haben sich in vielen Unternehmen nur wenig zu sagen. Und das was sie übereinander sagen, ist allzu oft wenig schmeichelhaft. Das Problem dahinter ist, dass beide Abteilungen trotz desselben übergeordneten Ziels – die Kundengewinnung und -bindung – ganz unterschiedliche Ansichten darüber haben, wie es erreicht werden soll. Während der Vertrieb seine Augen fest auf die unmittelbar anstehenden Abschlüsse richtet und durch den generierten Umsatz seine Erfolge belegen kann, ist der Zeithorizont im Marketing zu einen deutlich weiter und zum anderen auf Zielgruppen ausgerichtet. Und meist fehlt es im Marketing mangels geeigneter Messmethoden an messbaren Erfolgen.

 

Beide Denkweisen sind nachvollziehbar und entsprechen den Anforderungen, die an die jeweiligen Abteilungen gestellt werden. Aber sie führen leicht dazu, dass Marketing und Vertrieb aneinander vorbei, wenn nicht gar gegeneinander arbeiten. Die Lösung für dieses Dilemma ist meiner Meinung nach aber nicht, wie manchmal vorgeschlagen, Marketing und Vertrieb in einer Organisationseinheit unter einer Führung zusammenzufassen. Vielmehr müssen Unternehmen lernen, wie sie die Stärken der beiden separaten Abteilungen so einsetzen können, dass sie am selben Strang ziehen.

 

Dazu müssen sowohl Vertrieb wie auch Marketing sich teilweise neu definieren und Prozesse etablieren, die es ihnen ermöglichen, so miteinander zu arbeiten, dass sie sich gegenseitig unterstützen. Das beginnt bereits bei der Definition der Ziele. Wird das Marketing allein am Umfang seiner Aktivitäten gemessen, sagt das nichts darüber aus, welchen Wert diese Aktivitäten für den Vertrieb, geschweige denn für den Unternehmensumsatz haben. Erst durch die Einführung valider Messmethoden wie dem Closed Loop Reporting und Revenue Performance Management wird der Anteil des Marketings am Umsatz exakt bestimmbar. Dadurch lässt sich dann auch das Anreizsystem an das Modell des Vertriebs angleichen, indem Boni mehr oder weniger direkt an die Umsatzentwicklung gekoppelt werden.

 

Damit ist sichergestellt, dass Marketing und Vertrieb dasselbe Ziel im Auge haben, aber noch nicht, dass sie auch effizient zusammenarbeiten. Dafür müssen sich Marketing und Vertrieb an einen Tisch setzen und sich auf eine „Buyer’s Journey“, also die für ein Unternehmen optimale Reise eines Interessenten bis zum Abschluß sowie auf die Definition eines Verkaufstrichters einigen, der die einzelnen Phasen der Kundengewinnung widerspiegelt. Dabei wird festgelegt, wann ein Lead an den Vertrieb übergeben wird, wie der Vertrieb einen unreifen Lead zum weiteren Nurturing an das Marketing zurückgeben kann und welches Feedback der Vertrieb liefern muss. Das Marketing profitiert davon, indem es anhand der übergebenen qualifizierten Leads handfeste Zahlen vorweisen kann und der Vertrieb profitiert von besseren Leads, die sich leichter in Umsatz verwandeln lassen. Gleichzeitig ist durch das Feedback sichergestellt, dass der Prozess fortlaufend optimiert wird.

 

Die Einführung eines Lead Scoring erleichtert die (automatisierte) Einordnung der Leads deutlich. So kann sichergestellt werden, dass nur die guten Leads an den Vertrieb übergeben werden. Mithilfe einer Marketing Automation Plattform lässt sich die Bewertung der Leads nicht nur weitgehend automatisieren, sondern dank gezielter Auswertungen der Onlineaktivitäten auch deutlich verbessern. Mit zunehmender Erfahrung und dem Feedback des Vertriebs wird das Lead Scoring für das Marketing so schnell zu einem unverzichtbaren Hilfsmittel.

 

Es ist natürlich zwingend, dass Marketing und Vertrieb sich regelmäßig über ihre kurz- und langfristigen Ziele austauschen, damit sie ihre Maßnahmen koordinieren können. Der intensive Austausch trägt auch dazu bei, dass beide Abteilungen Vertrauen zueinander aufbauen. Insbesondere die ersten Erfolge, etwa schnelle Abschlüsse aufgrund eines gut qualifizierten Leads, sorgen dafür, dass beide Seiten den Wert der Maßnahmen schnell erkennen.

 

Aufeinander abgestimmte Prozesse in Marketing und Vertrieb verhindern nicht nur Reibungsverluste, sondern sie steigern zusätzlich die Produktivität beider Abteilungen deutlich. Wie sehr sich das in Ihrem Unternehmen auszahlen kann, erfahren Sie in unserem kostenlosen Whitepaper „Bessere Leads für Ihr Vertriebsteam“, das Sie sich hier herunterladen können.

 



Closed Loop Reporting – Marketingkampagnen in Euro und Cent belegen

25. März 2014 at 12:59

Die Zeiten, in denen Unternehmen nicht wussten, welchen Anteil das Marketing am Umsatz hat, sind vorbei. Denn mithilfe eines Marketing Automation Systems können Sie anhand des Closed Loop Reporting (CLR) den Beitrag einzelner Marketingmaßnahmen am Unternehmenserfolg exakt messen. Mit diesen Zahlen können Sie die Leistungen Ihrer Marketingaktivitäten in Euro und Cent belegen.

Closed Loop Reporting ermöglicht es Ihnen, die Beziehung zwischen Marketingkampagnen, Marketingmaßnahmen und erzielten Verkaufserfolgen umfassend abzubilden und auszuwerten. Damit das funktioniert, müssen jedoch alle Verkaufschancen sauber im CRM-System dokumentiert werden. Das ist mitunter recht komplex, da beispielsweise im Geschäftskundenbereich hinter einer Kaufentscheidung meist mehrere Personen stehen, die zuvor von Ihrem Marketing und Vertrieb über verschiedene Maßnahmen und Kommunikationskanäle erreicht wurden. Das muss jeweils einzeln im CRM abgebildet sein. Hier ist insbesondere der Vertrieb gefordert, die CRM-Daten sauber zu pflegen, damit für das CLR valide Daten bereitstehen. Gleichzeitig ist eine Kopplung des CRM-Systems mit der Marketing Automation Plattform unverzichtbar um Daten zu den einzelnen Verkaufschancen zu synchronisieren. Mit einem solchen System lassen sich Prozesse automatisieren, Kampagnen abbilden und sämtliche Onlineaktivitäten der Leads und Kunden messen. Damit liefert ein Marketing Automation System entscheidende Daten für Ihr CLR.

Realtime Decisioning: Der nächste Schritt in der Marketing Automation

19. März 2014 at 09:00

Telefon, Instant Messenger (Skype, Lync), Email, Facebook oder Fax. Wenn wir ehrlich sind, geht es uns allen doch ähnlich: Wir haben unsere bevorzugten Kommunikationskanäle. Aber die können von Person zu Person unterschiedlich sein: Mit Geschäftspartnern via E-Mail, mit Freunden über Skype, mit meinen Eltern über Telefon. Mit Klassenkameraden wiederum bevorzugt über Facebook. Abhängig von der jeweiligen Situation und dem Gesprächspartner entscheide ich mich intuitiv für die richtigen Mittel. Meine Gesprächspartner halten es genauso: Damit haben wir uns in der Regel für ein Kommunikationsmedium entschieden und an den Bedürfnissen des jeweils anderen ausgerichtet. Was wäre, wenn eine Technologie diese Entscheidung ebenfalls ad-hoc und selbstständig treffen könnte? Das Zauberwort heißt „Realtime Decisioning“.

Auf zu neuen Ufern – DemandGen zieht um

5. März 2014 at 09:00

Im Zuge der letzten Jahre ist unsere Firma stetig gewachsen und so war es nur eine Frage der Zeit, bis es in den alten Räumen in Oberhaching zu eng wurde. Mit gerade einmal einem Besprechungsraum und stets voll besetzten Arbeitsplätzen, trotz der Tatsache, dass ein nicht gerade kleiner Teil des Teams durch Urlaub und Termine nicht anwesend war, wurde uns letztes Jahr klar, dass wir uns nach einem neuen “zu Hause” umsehen müssen.

Das Team hatte natürlich viele Wünsche und Vorschläge, wo es hingehen sollte und wie das neue Büro aussehen könnte. Dennoch tappte es lange im Dunkeln, denn erst bei der Weihnachtsfeier letzten Jahres wurde enthüllt, wohin die Reise geht.
So bezogen wir Anfang des Jahres zunächst eine Interimsfläche, da die Büroräume zu diesem Zeitpunkt noch nicht fertiggestellt waren. Nachdem die Arbeiten abgeschlossen waren, konnten wir nun heute die neuen Räumlichkeiten beziehen.

Den Spam-Filter im Kopf Ihrer Leads überwinden

26. Februar 2014 at 11:30

Damit Ihre Nurturing-Mails auch Ihre Inhalte an den Mann bringen können, müssen sie zwei Spam-Filter überwinden: den maschinellen und den im Kopf Ihrer Leads. Während maschinelle Spamfilter Mails nach einheitlichen, starren Regeln aussieben, tickt der Spam-Filter im Kopf bei jedem Menschen anders. In Sekundenbruchteilen entscheidet Ihr Interessent, ob er Ihre E-Mail öffnet oder sie ungelesen in den Papierkorb verschiebt. Damit das nicht passiert, muss ihn schon die Betreffzeile überzeugen.

Es existiert kein Patentrezept für die perfekte Betreffzeile. Dennoch gibt es eine Reihe von Schlüsselreizen, auf die Menschen recht zuverlässig reagieren und die die Chancen erhöhen, dass Ihre Mail geöffnet wird. Das wohl wichtigste Kriterium ist wie bei der gesamten Kommunikation die Relevanz. Alle Prozesse im integrierten Lead Management sind darauf ausgelegt, dass Sie Ihre Leads mittels einer Marketing Automation Lösung zum richtigen Zeitpunkt mit den richtigen Informationen versorgen können. Das Wissen darum, in welcher Entscheidungsphase sich Ihr Lead befindet, nutzt Ihnen nicht nur bei der Auswahl des richtigen Contents, sondern auch bei der Formulierung der Betreffzeilen der dazugehörenden Nurturing-Mails.

Nächste Runde in der Marketing Cloud

12. Februar 2014 at 09:01

2014 wird spannend! Nur ein Jahr nach der Übernahme von Eloqua kauft Oracle nun Responsys, den Spezialisten für cloudbasierte, Consumer-orientierte Marketing Automation. Das Bekenntnis zu einem schnellen Ausbau seiner Marketing Cloud ist Oracle immerhin 1,5 Milliarden Dollar wert. Selbst im wachsenden Marketing Automation Markt ist das eine gewaltige Summe. Ich glaube, dass diese Investition sich lohnt, denn Oracle kommt dadurch seiner Vision einer ganzheitlichen Customer Experience Plattform einen großen Schritt näher.

Wir bei DemandGen teilen die Vision und freuen uns über das Signal des Marktführers. Im Kern geht es nämlich darum, das Kundenerlebnis individualisiert, automatisiert und über alle digitalen Kanäle hinweg zentral und in Echtzeit zu managen. Für die Marketing Automation Branche/das Marketing wäre das ein großartiger Fortschritt, denn Kunden wählen mittlerweile selbst, welche Nachrichten sie wann, wo und von wem empfangen. Die Customer Experience Plattform wird daher ganz neue Spielräume eröffnen.

Trends im modernen Marketing

5. Februar 2014 at 09:00

2014 wird das Jahr der Marketing Automation. Das Interesse an personalisierter, automatisierter Marketingkommunikation ist ungebrochen. Und es nimmt sogar weiter zu. Die Anbieter von Marketing Automation-Lösungen bauen ihre Angebote ständig aus und davon profitieren zuallererst die Anwender. Lesen Sie hier, welche drei Punkte uns und unsere Kunden 2014 vor allem beschäftigen werden:

 1. Den nächsten Schritt gehen

Immer mehr Unternehmen begreifen, dass es nicht genügt, nur z. B. ihre Rechnungsprozesse genau zu kennen, sondern dass es Zeit ist, auch ihre Kundengewinnungs- und Kundenbetreuungsprozesse als unternehmenskritisch anzuerkennen. Es ist wichtiger denn je, den Kunden die bestmögliche Customer Experience zu geben. Dafür müssen Unternehmen aber ihre Prozesse zur Kundenbindung genau kennen und auf dieser Basis ein umfassendes Customer Lifecycle Management etablieren. Modernste Marketing Automation-Lösungen geben ihnen die Mittel an die Hand, um die hohen Anforderungen zu erfüllen, die personalisiertes CLM an die Marketingkommunikation stellen.

Wer nicht lernt, der nicht gewinnt! Werden Sie zum “Lead Management Consultant” Ihres Unternehmens!

29. Januar 2014 at 09:00

Die Einführung eines Lead Management Systems ist eine komplexe Angelegenheit und erfordert Know-how aus vielen Disziplinen. Natürlich sind wir es als Experten gewohnt, dass unsere Kunden uns mit der Umsetzung ihres Lead Management Systems beauftragen. Trotzdem gibt es Unternehmen, die z.B. aufgrund ihrer Größe oder einer besonderen Konstellation aus eigener Kraft das Lead Management selbst organisieren wollen. Aus diesem Grunde habe ich vor mehr als über einem Jahr mit Skillsoftware ein Kurskonzept entwickelt, dass in einem Lehrgang (4×2 Tage) die wichtigsten Elemente vermittelt und anschließend mit einem TÜV-zertifizierten Abschluss aus den Teilnehmern „Lead Management Consultants“ macht.

Gemeinsam mit den Dozenten entwickeln Sie aus der Praxis Grundlagen und Strategien für effizientes Lead Management im täglichen Arbeiten. Zwischen den Präsenzmodulen werden die Erkenntnisse im Selbststudium vertieft und bieten so gleich eine Möglichkeit, das Erlernte direkt im Vermarktungsalltag umzusetzen.