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Von 0 auf 100 – das 1×1 für Blog-Autoren

12. Dezember 2014 at 11:34

609438_web_R_K_B_by_Jorma Bork_pixelio.deWürden wir im Schlaraffenland leben, wo es Zuckerwatte regnet und Schokolade schneit, würden wir uns bestimmt jeden Tag nur mit Dingen beschäftigen, die uns interessieren und die uns Freude bereiten. Und wir als Blog Autoren würden tagein tagaus über Themen schreiben in denen wir absolute Experten wären.
Doch mit Blick aus dem Fenster kann ich bestätigen, dort leben wir nicht.

So kann es schon einmal vorkommen, dass wir Artikel schreiben müssen, über deren Themen wir zwar Bescheid wissen, aber eigentlich nicht in der Position sind andere darüber aufzuklären oder ihnen gar neues darüber zu berichten. Und dennoch können wir nicht jede Woche wieder über die gleichen Themen schreiben, denn irgendwann haben wir alles gesagt was wir wissen.

So möchte ich Ihnen heute ein paar Ratschläge an die Hand geben, wie Sie über Dinge schreiben können über die Sie zwar eigentlich wenig Ahnung haben, Ihrem Leser das aber nicht auffallen wird.

Der Vertrieb sagt Ihnen zum Beispiel, dass es schön wäre, wenn es einen Blog Artikel zum Thema XYZ gäbe, den sie ihren Kunden als Inspiration oder als „Cross- oder Upsell“-Möglichkeit empfehlen könnten.

Sie haben von Thema XYZ zwar bereits gehört und die ein oder andere Headline überflogen, aber wirklich etwas sagen, geschweige denn darüber schreiben, können Sie bis dato noch nicht.

Der erste Schritt wird sein, dass wir uns Basis-Informationen über Google einholen, um ein Gefühl für dieses Thema zu bekommen. Welche Literatur gibt es dazu? Welche Trends oder Studien? Was wurde in der Vergangenheit bereits darüber gesagt oder erzählt?
Was sagt die Öffentlichkeit zu diesem Thema? Social Media Posts und Kommentare spielen dabei eine bedeutende Rolle.

Sobald Sie sich einen ersten Überblick verschafft haben, tauchen mit Sicherheit einige Fragen bei Ihnen zu diesem Thema auf. Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?
Kollegen, die sich dieses Thema gewünscht haben, werden sicherlich auch ihre Meinung zu diesem Thema haben. „Experten-Meinungen“ sind bei allen Lesern immer gern gesehen, solange sie authentisch sind.
Ihre Rezeptionistin mag möglicherweise auch eine Meinung zu diesem Thema haben, nur wird sie unter Ihren Lesern wohl eher weniger bekannt sein.

Um Meinungen und Aussagen zu bekräftigen, sollten Sie immer ein paar Zahlen aus Studien parat haben. Eine gute Quelle für mich ist dabei häufig Forrester Consulting, die auch kürzlich in Zusammenarbeit mit unserem Partner Oracle eine interessante Studie zum Thema Modern Marketing veröffentlicht hat. Vielleicht ein gutes Thema für Ihren nächsten Blog Artikel? Lesen Sie die komplette Studie hier.

Im Laufe der Recherche haben Sie sich ein eigenes Bild zu diesem Thema verschafft. Was möchten Sie mit Ihrem Blog Artikel aussagen? Wollen Sie erklären, wie XYZ funktioniert oder möchten Sie kritisch Stellung nehmen und Ihre persönliche Meinung äußern? Was bei Lesern besser ankommt ist mit Sicherheit von Blog zu Blog unterschiedlich, doch ich persönlich lese gerne persönliche Einschätzungen und kritische Äußerungen, die mich dazu bewegen, selbst über das Thema nachzudenken und mich dazu aufrufen, mir eine eigene Meinung zu bilden. Gerade bei Themen in die Sie sich gerade erst eingefunden haben und deren Tiefe Sie noch nicht ganz erfassen konnten, stellen persönliche Ansichten, Meinungen oder Stellungnahmen eine gute Möglichkeit dar „Gesicht zu wahren“, denn der Leser erwartet gar keine tiefschürfenden Recherchen und Hintergrundinformationen.
Ich kann Ihnen versichern viele Themen wirken bedrohlicher, als sie in Wirklichkeit sind. Mit meinen Tipps werden Sie ganz schnell zum Guru in allen Bereichen!

*Bild: Jorma Bork  / pixelio.de

Login mit Facebook – Wie Sie aus Faulheit Ihren Nutzen ziehen

20. November 2014 at 08:35

DemandGen Facebook LoginImmer mehr Unternehmen ersparen ihren Kunden bei Online-Diensten den langwierigen Registrierungsprozess, der immer wieder wertvolle Kunden und Interessenten kostet.

Sie sind im herbstlichen Deutschland unterwegs zu einer Messe und denken mal wieder daran auszuwandern. Diese Kälte hält doch kein Mensch aus. Da sticht Ihnen eine offline Werbung für eine sehr warme und schöne Winterjacke entgegen. Wie schön wäre es diese zu besitzen und wenigstens nicht mehr frieren zu müssen, denken Sie sich. Sie ziehen Ihr Smartphone heraus und besuchen den Onlineshop des beworbenen Unternehmens. Die Jacke ist in der richtigen Farbe und Größe vorrätig und Sie möchten bestellen. Mit eiskalten Händen drücken Sie auf „Bestellen“ und es erwartet Sie ein neues ellenlanges Formularfeld: Sie müssen sich erst einmal mit ihren gesamten Daten registrieren und ein Profil samt Passwort erstellen, um einzukaufen zu dürfen. Dann eben nicht, denken Sie und brechen den Einkauf ab, stecken das Smartphone zurück in die Tasche und planen Ihre Auswanderung in wärmere Gefilde.

Weihnachtsmailings – easy going mit Marketing Automation

12. November 2014 at 10:33

Ja ist denn heut schon Weihnachten?
Für die eine oder andere Marketingabteilung fangen die Vorbereitungen jetzt schon an, wenn es von der Geschäftsleitung wieder heißt „Auch dieses Jahr versenden wir wieder Weihnachtskarten an alle unsere Kunden und Partner.“ Dass diese Mailings oder Karten, in die Stunden an Zeit, Geld und Nerven investiert werden, meist postwendend und ungelesen gelöscht werden oder in Schreibtischschubladen verstauben, wollen wir bei unserer Betrachtung vernachlässigen.

DemandGen Easy GoingSpricht man allerdings Marketingverantwortliche auf das Thema an, gibt es die Einen, die dramatisch die Augen zum Himmel wenden, vernehmlich seufzen und auf göttlichen Beistand hoffen und zum anderen die, die nur mit der Schulter zucken und sagen „Weihnachtsmailing? Ist doch easy.“

Gehören Sie zu der ersten Gruppe nehme ich an, dass Ihr Marketingteam keine Unterstützung durch ein integriertes System wie z.B. Marketing Automation im Einsatz hat. Wir kennen viele Unternehmen, die ihre Kundendaten mühselig aus Excel- und Access-Datenbanken ziehen. Anschließend hat man dann mit unvollständigen Daten, teilweise als Dubletten zu kämpfen und auf die Frage, ob ein Opt-in vom Kunden vorliegt, gibt es selten eine klare Antwort.

Traditionen wahren und innovativ sein – Messen im Wandel der Zeit

29. Oktober 2014 at 11:44

Personas-resized-600Im „modernen“ Marketing befinden wir uns derzeit in einer Art Aufbruchsstimmung. Einerseits gibt es Messen, die laut SiriusDecisions in Europa immer noch eines der wichtigsten Instrumente im B2B Marketing darstellen. Andererseits rollt eine weitere Welle heran, die uns in eine andere Richtung, weg von unseren „Traditionen“ trägt. Die Rede ist von digitalem Marketing, dem immer mehr Aufmerksamkeit zu Teil wird. Eine aktuelle Studie von Econsultancy/Responsys bestärkt diese Aussage, denn die dort befragten Marketingabteilungen planen bis zu 70% Ihres Marketing Budgets für Online-Marketing und lediglich 20% für klassisches Marketing zu investieren.

Mit diesem Blog Artikel möchte ich Sie nicht vor die Wahl stellen: Das eine oder das andere? Ich möchte Ihnen zeigen wie Sie beides optimal unter einen Hut bringen. Sie können Ihre Traditionen wahren und auf Messen gehen und gleichzeitig innovativ sein und den Weg zum digitalisierten Marketing einschlagen.

Die Highlights der „neuen“ Modern Marketing Experience 2014 in London!

20. Oktober 2014 at 09:27

MME14 Markie AwardZum achten Mal treffen sich nun schon die Eloqua Anwender zur jährlichen Kundenveranstaltung, die in diesem Jahr zu „Modern Marketing Experience #MME14“ umbenannt wurde. Das Flair einer „Nischenveranstaltung“ hat jetzt auch den Sprung in eine große Show geschafft! Das hat die erst letzte Woche stattgefundene #MME14 insofern bewiesen, dass nicht nur David Coulthard, Englands bekanntester Formel 1 Fahrer für die Keynote („Reaching Modern Marketing´s Pole Position“) auf die Bühne kam, sondern zeigte sich auch in der Zahl der Anmeldungen. Insgesamt waren ca. 900 Personen anwesend, darunter Oracle und seine Partner, Aussteller und natürlich Kunden und Interessenten rund um die Oracle Marketing Cloud. Zum ersten Mal wurden auch die begehrten „Markie Awards“ für internationale Kunden in Europa vergeben. Mit einer Dauer von mehr als zwei Tagen gab es damit reichlich Information und natürlich auch intensives Networking.

5 Gründe für Marketing Automation – so bekommen Sie das notwendige Budget

14. Oktober 2014 at 10:05

Sie spielen schon länger mit dem Gedanken ein Marketing Automation System in Ihrem Unternehmen einzuführen, bisher fehlten Ihnen aber die entwaffnenden Argumente, die auch den letzten Entscheidungsträger überzeugen würden? Probieren Sie es mal damit:

DemandGen_by_Dominik Pöpping_pixelio.de

  1. Marketing Automation macht Marketing messbar

Vor einigen Jahren war es noch so, dass man im Marketing etwas abseits vom zentralen Geschehen vor sich hin werkelte und allenfalls als Organisierer von ein paar Messen und der jährlichen Weihnachtskartenaktion wahrgenommen wurde. Man gehörte zwar zum Team dazu, war aber in den Augen des Vertriebs immer nur Kostenträger. Keiner wusste so recht was man machte und welchen Erfolg die diversen Marketingaktionen einbrachten. Mit Hilfe von Marketing Automation können Sie Ihren Beitrag zum Unternehmenserfolg dokumentieren und den Erfolg von einzelnen Kampagnen oder der Leadgewinnung auf den EURO genau und bis zum Abschluss hin verfolgen. Der erzielte ROI kann dabei auf einzelne Maßnahmen herunter gebrochen werden und ist durch und durch transparent. Und was erfreut einen mehr, als eindeutige Zahlen, die beweisen, dass durch Marketingmaßnahmen kein Geld zum Fenster hinausgeworfen wurde?

Der Tod des E-Mail Newsletters

23. September 2014 at 14:58

In der letzten Woche habe ich Ihnen in unserem Blog Artikel erläutert, wie Sie es schaffen, mit relevanten Informationen nicht in den E-Mail Spam Filter Ihrer Leser zu gelangen.
Doch wie meistert man die Herausforderung, wenn ein Newsletter Abonnent oder E-Mail Leser das Unternehmen wechselt, seine E-Mail Adresse gelöscht wird und er Ihnen diesen Umstand nicht verraten hat?
Nun, in diesem Moment haben Sie wohl tatsächlich einen Leser verloren, wenn er sich nicht selbst mit einer anderen E-Mail Adresse wieder neu anmeldet.
Doch langfristig gesehen können Sie sich bereits auf folgende Schlagzeile einrichten:

Wir trauern um unseren Freund den E-Mail Newsletter.

Viel hilft viel – mit weniger E-Mails dennoch erfolgreicher sein

18. September 2014 at 07:33

DemandGen-E-Mail-Spam1Kennen Sie die Kampagne von Hubspot mit dem Namen „The death by marketing automation“ aus dem Jahre 2011? Diese besagt, dass allein durch schlechtes B2B E-Mail Marketing die Reichweite pro Jahr um etwa 15-20% schrumpft.

Wie kommt Hubspot zu dieser provokanten Aussage? Werfen wir doch mal einen Blick in unseren eigenen Posteingang. Bei der Behandlung von offensichtlichen Werbeemails reagiere ich auf drei unterschiedliche Arten.

Was uns die Gebrüder Grimm im Marketing voraushatten

11. September 2014 at 08:52

Im Laufe der Zeit habe ich Ihnen viele Tipps an die Hand gegeben, wie Sie mit Integriertem Lead Management und Marketing Automation Kunden entwickeln und diese mit interessantem Content anlocken und an sich binden. Davon möchte ich auch gar nicht abweichen.

Gabriela Neumeier_pixelio.deDoch was macht denn nun guten Content eigentlich aus? Wie erreiche ich meine Interessenten und vor allem, wie erreiche ich sie besser und schneller als meine Konkurrenz?
Mittels Internet und Social Media können Ihre potentiellen Kunden sich heutzutage selbständig über Produkte informieren. Da ist es wichtig, dass die Unique Sellings Points (=USP) während dieser Phase bereits kommuniziert werden. Denn das Internet übernimmt nun den ersten Teil des Verkaufsprozesses.

Und da wollen Sie ja sicherstellen, dass man Ihre Leistung von der des Wettbewerbs unterscheiden kann. So spielt es auch keine Rolle, ob Sie sich an Unternehmen (B2B) oder Verbraucher (B2C) wenden. Mit einfachen Produktdatenblättern, Aufzählungen von Features und Vorteilen bleiben wir nicht im Gedächtnis des Kunden und unterscheiden uns nicht von anderen.

Was haben Helene Fischer und die DMEXCO gemeinsam?

3. September 2014 at 10:16

 

Wer sie nicht gesehen hat, der hat was verpasst! Und deshalb pilgern die Helene Fischer Fans auf jedes ihrer Konzerte und die Marketing Professionals alljährlich auf die DMEXCO, die dieses Mal am 10. und 11. September in Köln stattfindet.

DemandGen Dmexco Und was haben DemandGen und Marketing Automation gemeinsam? Wer das eine nicht kennt, kann das andere nicht erleben! Deshalb bekommen Sie auf der DMEXCO beides. Wir sind vor Ort und zeigen Ihnen, wie Sie mit Hilfe von Marketing Automation die meisten Leads gewinnen und die Customer Journey durch Marketing Automation interessanter gestalten.

 

 

Vereinbaren Sie ein Treffen mit uns! Senden Sie uns Ihre Terminanfrage zu und wir melden uns gerne persönlich bei Ihnen um alles Weitere zu besprechen!

Wir sind übrigens auf dem Oracle Stand zu finden, wo u.a. die Marketing Automation Plattform Eloqua vorgestellt wird. Halle 8/E046 E048