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Traditionen wahren und innovativ sein – Messen im Wandel der Zeit

29. Oktober 2014 at 11:44

Personas-resized-600Im „modernen“ Marketing befinden wir uns derzeit in einer Art Aufbruchsstimmung. Einerseits gibt es Messen, die laut SiriusDecisions in Europa immer noch eines der wichtigsten Instrumente im B2B Marketing darstellen. Andererseits rollt eine weitere Welle heran, die uns in eine andere Richtung, weg von unseren „Traditionen“ trägt. Die Rede ist von digitalem Marketing, dem immer mehr Aufmerksamkeit zu Teil wird. Eine aktuelle Studie von Econsultancy/Responsys bestärkt diese Aussage, denn die dort befragten Marketingabteilungen planen bis zu 70% Ihres Marketing Budgets für Online-Marketing und lediglich 20% für klassisches Marketing zu investieren.

Mit diesem Blog Artikel möchte ich Sie nicht vor die Wahl stellen: Das eine oder das andere? Ich möchte Ihnen zeigen wie Sie beides optimal unter einen Hut bringen. Sie können Ihre Traditionen wahren und auf Messen gehen und gleichzeitig innovativ sein und den Weg zum digitalisierten Marketing einschlagen.

Die Highlights der „neuen“ Modern Marketing Experience 2014 in London!

20. Oktober 2014 at 09:27

MME14 Markie AwardZum achten Mal treffen sich nun schon die Eloqua Anwender zur jährlichen Kundenveranstaltung, die in diesem Jahr zu „Modern Marketing Experience #MME14“ umbenannt wurde. Das Flair einer „Nischenveranstaltung“ hat jetzt auch den Sprung in eine große Show geschafft! Das hat die erst letzte Woche stattgefundene #MME14 insofern bewiesen, dass nicht nur David Coulthard, Englands bekanntester Formel 1 Fahrer für die Keynote („Reaching Modern Marketing´s Pole Position“) auf die Bühne kam, sondern zeigte sich auch in der Zahl der Anmeldungen. Insgesamt waren ca. 900 Personen anwesend, darunter Oracle und seine Partner, Aussteller und natürlich Kunden und Interessenten rund um die Oracle Marketing Cloud. Zum ersten Mal wurden auch die begehrten „Markie Awards“ für internationale Kunden in Europa vergeben. Mit einer Dauer von mehr als zwei Tagen gab es damit reichlich Information und natürlich auch intensives Networking.

5 Gründe für Marketing Automation – so bekommen Sie das notwendige Budget

14. Oktober 2014 at 10:05

Sie spielen schon länger mit dem Gedanken ein Marketing Automation System in Ihrem Unternehmen einzuführen, bisher fehlten Ihnen aber die entwaffnenden Argumente, die auch den letzten Entscheidungsträger überzeugen würden? Probieren Sie es mal damit:

DemandGen_by_Dominik Pöpping_pixelio.de

  1. Marketing Automation macht Marketing messbar

Vor einigen Jahren war es noch so, dass man im Marketing etwas abseits vom zentralen Geschehen vor sich hin werkelte und allenfalls als Organisierer von ein paar Messen und der jährlichen Weihnachtskartenaktion wahrgenommen wurde. Man gehörte zwar zum Team dazu, war aber in den Augen des Vertriebs immer nur Kostenträger. Keiner wusste so recht was man machte und welchen Erfolg die diversen Marketingaktionen einbrachten. Mit Hilfe von Marketing Automation können Sie Ihren Beitrag zum Unternehmenserfolg dokumentieren und den Erfolg von einzelnen Kampagnen oder der Leadgewinnung auf den EURO genau und bis zum Abschluss hin verfolgen. Der erzielte ROI kann dabei auf einzelne Maßnahmen herunter gebrochen werden und ist durch und durch transparent. Und was erfreut einen mehr, als eindeutige Zahlen, die beweisen, dass durch Marketingmaßnahmen kein Geld zum Fenster hinausgeworfen wurde?

Der Tod des E-Mail Newsletters

23. September 2014 at 14:58

In der letzten Woche habe ich Ihnen in unserem Blog Artikel erläutert, wie Sie es schaffen, mit relevanten Informationen nicht in den E-Mail Spam Filter Ihrer Leser zu gelangen.
Doch wie meistert man die Herausforderung, wenn ein Newsletter Abonnent oder E-Mail Leser das Unternehmen wechselt, seine E-Mail Adresse gelöscht wird und er Ihnen diesen Umstand nicht verraten hat?
Nun, in diesem Moment haben Sie wohl tatsächlich einen Leser verloren, wenn er sich nicht selbst mit einer anderen E-Mail Adresse wieder neu anmeldet.
Doch langfristig gesehen können Sie sich bereits auf folgende Schlagzeile einrichten:

Wir trauern um unseren Freund den E-Mail Newsletter.

Viel hilft viel – mit weniger E-Mails dennoch erfolgreicher sein

18. September 2014 at 07:33

DemandGen-E-Mail-Spam1Kennen Sie die Kampagne von Hubspot mit dem Namen „The death by marketing automation“ aus dem Jahre 2011? Diese besagt, dass allein durch schlechtes B2B E-Mail Marketing die Reichweite pro Jahr um etwa 15-20% schrumpft.

Wie kommt Hubspot zu dieser provokanten Aussage? Werfen wir doch mal einen Blick in unseren eigenen Posteingang. Bei der Behandlung von offensichtlichen Werbeemails reagiere ich auf drei unterschiedliche Arten.

Was uns die Gebrüder Grimm im Marketing voraushatten

11. September 2014 at 08:52

Im Laufe der Zeit habe ich Ihnen viele Tipps an die Hand gegeben, wie Sie mit Integriertem Lead Management und Marketing Automation Kunden entwickeln und diese mit interessantem Content anlocken und an sich binden. Davon möchte ich auch gar nicht abweichen.

Gabriela Neumeier_pixelio.deDoch was macht denn nun guten Content eigentlich aus? Wie erreiche ich meine Interessenten und vor allem, wie erreiche ich sie besser und schneller als meine Konkurrenz?
Mittels Internet und Social Media können Ihre potentiellen Kunden sich heutzutage selbständig über Produkte informieren. Da ist es wichtig, dass die Unique Sellings Points (=USP) während dieser Phase bereits kommuniziert werden. Denn das Internet übernimmt nun den ersten Teil des Verkaufsprozesses.

Und da wollen Sie ja sicherstellen, dass man Ihre Leistung von der des Wettbewerbs unterscheiden kann. So spielt es auch keine Rolle, ob Sie sich an Unternehmen (B2B) oder Verbraucher (B2C) wenden. Mit einfachen Produktdatenblättern, Aufzählungen von Features und Vorteilen bleiben wir nicht im Gedächtnis des Kunden und unterscheiden uns nicht von anderen.

Was haben Helene Fischer und die DMEXCO gemeinsam?

3. September 2014 at 10:16

 

Wer sie nicht gesehen hat, der hat was verpasst! Und deshalb pilgern die Helene Fischer Fans auf jedes ihrer Konzerte und die Marketing Professionals alljährlich auf die DMEXCO, die dieses Mal am 10. und 11. September in Köln stattfindet.

DemandGen Dmexco Und was haben DemandGen und Marketing Automation gemeinsam? Wer das eine nicht kennt, kann das andere nicht erleben! Deshalb bekommen Sie auf der DMEXCO beides. Wir sind vor Ort und zeigen Ihnen, wie Sie mit Hilfe von Marketing Automation die meisten Leads gewinnen und die Customer Journey durch Marketing Automation interessanter gestalten.

 

 

Vereinbaren Sie ein Treffen mit uns! Senden Sie uns Ihre Terminanfrage zu und wir melden uns gerne persönlich bei Ihnen um alles Weitere zu besprechen!

Wir sind übrigens auf dem Oracle Stand zu finden, wo u.a. die Marketing Automation Plattform Eloqua vorgestellt wird. Halle 8/E046 E048

A Fool with a Tool is still a Fool – warum Marketing Automation nicht von alleine funktioniert

19. August 2014 at 11:41

Dieser Satz bewahrheitet sich immer wieder in allen Bereichen des Lebens: Eine hochmoderne Kamera macht einen Laien noch lange nicht zum Profi-Fotografen. Um ein Haus zu bauen bedarf es weit mehr als einen Schaufelbagger, einen Betonmischer und ein paar Hilfsarbeiter. Und alleine die Tatsache, dass Ihr Unternehmen ein Marketing Automation Tool implementiert hat, bedeutet noch lange nicht, dass Sie jetzt über eine ausgefeilte Kommunikationsstrategieverfügen, die zielgruppenspezifisch, relevant mit ausgefeiltem Content einen kaufbereiten Lead nach dem anderen an das Vertriebsteam übergibt.

 Karl-Heinz Laube / pixelio.de

Karl-Heinz Laube / pixelio.de

Zu diesem Schluss kam auch SiriusDecisions, ein Unternehmen, das sich auf Analysen rund um Vertrieb und Marketing im B2B Bereich spezialisiert hat, um schnelleres Wachstum zu fördern. Als Ergebnis der Studie „B-to-B Marketing Automation“ lässt sich sagen, dass in der im Marketing Automatisierung (MA) zwei essenzielle Dinge fehlen: Erfahrung und Ressourcen.

Haben Sie geschmunzelt, als ich über die Fotografen schrieb, und an diejenigen gedacht, die in deutschen Tierparks mit meterlangen Objektiven herumspazieren, um langweilige Aufnahmen von Eisbären, Giraffen und Tapiren zu machen? Doch diese Leute sind genau wie wir überzeugt davon, dass einzig und allein die Ausrüstung sie zum Experten macht. Schließlich war es ja teuer genug!

So ist es auch in meinem beruflichen Umfeld. Natürlich bewerben alle Hersteller von Marketing Automation Software ihre Systeme mit „It’s eeeeeasy“ und suggerieren Ihnen, dass Sie quasi unmittelbar nach der Implementierung ihre personalisierte Trigger-Kampagne inklusive automatischem Scoring fahren können. Damit wird der Anschein erweckt, dass es sich bei Marketing Automation um etwas Ähnliches wie ein E-Mail Tool handelt, nur viel toller!

Was Sie schon immer über Lead Nurturing wissen wollten – Teil 2

14. August 2014 at 14:52

In meinem letzten Blog Post hatte ich Ihnen ja bereits alles rund um das Thema Lead Nurturing erklärt und die wichtigsten Formen der Nurtures präsentiert.
Zur Erinnerung: Wir hatten den Welcome Nurture für den ersten Kontakt, den Follow-Up Nurture, um mehr über die Kaufbereitschaft eines Interessenten zu erfahren, den Wake-Up Nurture, um passive Interessenten zu reanimieren und letztendlich den „Almost Dead Nurture“, den einige Unternehmen als letzte Chance betrachten, bevor sie einen Interessenten endgültig aus ihrer Datenbank entfernen.

Sicherlich haben Sie sich dabei bereits die Frage gestellt, worin denn nun der Unterschied zu einer klassischen mehrstufigen Online Marketing Kampagne liegt.
Wenn wir den Prozess näher betrachten, dann wird dieser Unterschied sehr deutlich.
Erstens: Eine klassische Marketingkampagne hat einen natürlichen Startpunkt und ein natürliches Ende. Zwar beginnt das Lead Nurturing auch an einem bestimmten Punkt, aber es hat kein natürliches Ende, denn eine Nurturing-Phase geht ja in die nächste über.

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Was Sie schon immer über Lead Nurturing wissen wollten – Teil 1

5. August 2014 at 14:40

Preisfrage: Was ist Lead Nurturing?

Die Antwort lautet:  Einen Interessenten  zum richtigen Zeitpunkt mit relevanten Informationen anzusprechen, passend zur jeweiligen Phase der Kaufentscheidung, in der sich der Interessent gerade befindet. Daher auch die Bezeichnung „Nurturing“ (eng. to nurture = wachsen lassen, nähren, aufziehen), die in diesem Zusammenhang für das Weiterentwickeln eines Leads von einer Phase des Verkaufstrichters in die nächste steht. Mit Lead Nurturing helfen wir einem Interessenten, in seiner Entscheidung weiterzukommen und sich mehr Wissen zu einem Produkt/einem System anzueignen. Im Gegenzug dazu bauen wir langsam aber sicher ein allumfassendes Kundenprofil und somit eine Beziehung zu ihm auf.

Natürlich gibt es für jede Phase des Entscheidungsprozesses unterschiedliche Nurtures, wobei der beliebteste sicherlich der „Welcome Nurture“ ist. Dieser Nurture ist speziell für Interessenten gedacht, die zum ersten Mal kontaktiert werden. In dieser Phase weiß der Interessent noch nicht sehr viel über das Unternehmen und informiert sich zunächst einmal ganz allgemein über das Thema. Mögliche Inhalte, die man dem Interessent mit auf den Weg geben könnte, wären beispielsweise White Paper oder Blogbeiträge, die ihn ganz allgemein informieren.